Kategorie: Macht Spaß

Heißer Punsch mit und ohne Schuss

Wärmt an kalten Tagen: heißer aromatischer Punsch Foto: Shutterstock

Die kinderfreundliche Variante: alkoholfreier Punsch

Ganz gleich, ob selbst gemacht, gekauft, mit oder ohne Alkohol: typische Ingredienzien sind: Zimtstangen, Kardamom, Nelken und Sternanis.

Auch wenn wir heuer auf Glühwein- und Punsch-Stände in winterlicher Landschaft verzichten müssen: allein der Duft eines aromatisch gewürzten, dampfenden Wintergetränks strahlt Wärme aus.

Mit Kerzenlicht, Mandarinen, Orangen, Zimtstangen, gebackenen Plätzchen, Tannenzapfen… kann zu Hause die passende Atmosphäre kreiert werden.

Wer das open-Air-Feeling braucht, kann sich den heißen Punsch abfüllen in eine Thermoskanne und ihn nach draußen mitnehmen: den herrlich duftenden Punsch am  Lieblingsplatz in der Natur schlürfen: allein oder zu zweit…

Fertiger Punsch zum Kaufen

Fertigen Punch gibt es u.a. bei Discountern und Supermärkten. Ein Blick auf die Zutaten verrät einem, ob Inhalts- und Zusatzstoffe drin sind, die man eventuell nicht verträgt oder nicht mag. Ein qualitativ höherwertiger Punsch ohne (chemische) Zusatzstoffe/Geschmacksverstärker kostet zwar mehr, ist aber bekömmlicher. Es kann sich also in gesundheitlicher Hinsicht lohnen, nicht zum billigsten und nächstbesten Punsch zu greifen.

Punsch vom Reformhaus in guter Qualität

Der Bio-Siegel „Demeter“ gehört zu den strengsten und traditionsreichsten in Deutschland. Die Getränkemarke „Voelkel“ bietet schon sehr lange (Fruchtsaft)-Getränke in Demeter-Qualität. So auch diverse Punschsorten.

Beim „Hygge Punsch Aeble Mandarin“ dominieren Duft und Geschmack von Mandarinen, Apfel, Ingwer. Nicht allzu gesüßt (mit Rohrrohrzucker) eignet sich diese sanfte Variante für die ganze Familie. Das Heißgetränk enthält Mineralwasser, Apfelsaft, Mandarinensaft, Orangensaft und eine Gewürzmischung aus Zimt, Koriander, Anis, Nelken, Kardamom und Ingwer.

Das ergibt ein fruchtig-süßes Getränk mit harmonisch aufeinander abgestimmten Zutaten. Die Inhaltsstoffe sind entweder aus kontrolliert biologischem oder kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau. Er muss nur noch heiß gemacht werden in einem Topf. Aeble Mandarin von Voelkel ist hier erhältlich (AFL). Bei dieser online-Bestellung kommen die Versandkosten hinzu.:

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Wer es herber mag, bzw. den Zuckergehalt und den Gewürzmix selbst bestimmen möchte, kann zum Holunder Bio-Saft von „Schoenenberger“ greifen. Schoenenberger ist eine ebenfalls gut etablierte Reformhausmarke, die auf Qualität bedacht ist.

Eine gewünschte Menge vom Holundersaft in einen Topf schütten, etwas Wasser dazu und mit Gewürzen wie Zimtstange, Kardamom, Ingwer, Nelke und Anis verfeinern. Entweder mit (Rohrrohr-)Zucker oder mit einem echten Bienenhonig süßen. Aber Vorsicht: Bei der Eigenkreation nicht daneben greifen, denn sonst ist es dahin mit dem harmonischen Miteinander der Zutaten. Abseihen nicht vergessen.

Holundersaft für heißen und kalten Punsch von „Schoenenberger/Salus“ gibt es hier (AFL):

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Orangen-Punsch ohne Alkohol zum Selbermachen

Benötigt werden Orangensaft (3 frisch ausgepresste Apfelsinen oder 300 ml  gekauften Orangensaft, 150 ml Apfelsaft, 150 ml Wasser, Zimt, Kardamom, etwas Vanillepulver (oder Mark), Nelken, Ingwer. Den Orangensaft zusammen mit dem Apfelsaft und Wasser in einem Topf leicht erhitzen, Gewürze dazu und circa 20 Minuten ziehen lassen, abseihen.

Punsch mit Schuss

Wem der alkoholfreie Punsch zu soft ist, kann wählen zwischen diversen Sorten mit Rum, Rot- oder Weißwein oder klarem Schnaps. Hier ist darauf zu achten, den kalten Glühwein langsam und gleichmäßig zu erwärmen bei einer Temperatur um 70 Grad in einem Edelstahl-Topf(AFL)https://amzn.to/3mNcWaZ

Optimale Temperatur

Wer die optimale Temperatur schlecht einzuschätzen vermag, kann einen Küchenthermometer zu Hilfe nehmen. Bei Temperaturen über 78/80 Grad riskiert man, dass der Alkohol verdampft: wirkt sich auf den Geschmack und die berauschende Wirkung aus.  Zudem können die Gewürze verbrennen und dem Ganzen eine bittere Note verleihen.

Das Magazin „Oekotest“ verweist in seinem Artikel „Optimale Glühwein-Temperatur: Heiß, aber bitte nicht zu heiß!“ (1) auf einen weiteren möglichen Fehler: Bei zu langem Erhitzen kann das Abbauprodukt Hydroxymethylfurfural (HMF) entstehen, dessen gesundheitliche Wirkungen noch nicht abschließend geklärt seien.

Wer seinen Glühwein selbst macht, geht sicher, keinen billigen Fusel trinken zu müssen – unter der Voraussetzung, dass er bei der Wahl des Rotweins, Schnapses Rums und der übrigen Zutaten auf gute Qualität achtet. Eventuell unverträglichen Zusatzstoffen geht man beim selbst gemachten Punsch elegant aus dem Weg.

Hier ein Rezept mit Rum und Weißwein als alkoholische Grundlage
  • 1,5 l Orangensaft (selbst ausgepresst oder gekauft)
  • 4 Teebeutel Orangen-, Früchte- oder Grüntee
  • Ca. 60ml Rum
  • 0,7 l Weißwein 
  • 1 l Wasser
  • 2 Zimtstangen
  • 10 Gewürznelken
  • Zucker oder Honig nach Belieben

Orangensaft, Wasser und Weißwein in einem Edelstahltopf bei geringer Hitze (zwischen 70 und 80 Grad) erhitzen. Nelken und Zimtstangen zufügen. Die 60ml Rum in den Topf kippen. Das Ganze etwa 30 Minuten gut ziehen lassen (nicht kochen). Punsch nach Belieben mit (Rohrrohr-)Zucker oder Honig süßen – vor dem Trinken das Abseihen nicht vergessen. Wohl bekomm`s!

(1) Zur optimalen Glühwein-Temperatur siehe: https://www.oekotest.de/essen-trinken/Optimale-Gluehwein-Temp

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Genießen ist gesund

Manchmal darf es opulent sein: Wer ab und zu ohne Reue genießen kann, tut sich was Gutes. Das hat allerdings nichts mit gewohnheitsmäßiger Völlerei zu tun. foto: shutterstock

Manche können`s, andere nicht: Gelegentliches Genießen ohne schlechtes Gewissen

Manchen Menschen scheint die Genuss-Fähigkeit zu fehlen. Ganz gleich, wie gut es ihnen vergleichsweise gehen mag: Das Leben meint es ja so schlecht mit Ihnen, wie sollen sie da genießen können? Dezente Hinweise, dass es annährend 95 Prozent der Leute in der Welt übler erwischt hat als sie in puncto komfortables Leben, verpuffen. Obwohl aus Sicht dieser 95 Prozent alle Voraussetzungen zum Genießen gegeben wären, können oder wollen sie es nicht.

Aber es gibt sie: Genießer, die sich unabhängig davon, ob es ihnen objektiv betrachtet gut geht oder nicht, dem Genuss hingeben können – und wenn es nur ein Augenblick ist, der wenige Sekunden dauert.

Wer hin und wieder genießen kann, tut was für seine Psycho-Hygiene und damit für seine Gesundheit. Er versetzt sich mit eigener Kraft in eine helle Stimmung, freut sich beispielsweise die ganze Woche darauf, sich am Wochenende mit Freunden zu treffen in einem Schlemmerlokal.

Den Nichtgenießer sucht anlässlich solcher Ereignisse gleich das schlechte Gewissen heim:

„Oh, ich muss in ein Lokal, in dem es lauter kalorienreiche Speisen gibt. Aber ich kann nicht so zulangen wie die anderen, weil es doch ungesund ist, wenn ich nach der Vorspeise ein opulentes Gericht bestelle und das Ganze auch noch mit einem süßen Dessert abschließe. Ich darf also wieder nur zuschauen, wie andere alles in sich reindreschen, als gäbe es kein Morgen.“ Sowas macht na klar schlechte Laune, erzeugt einen inneren Druck, der sich aufstauen und in einen Bumerang verwandeln kann, der zurückgeschleudert wird: Der Nichtgenießer wundert sich dann, dass es ihm schlecht geht, obwohl er sich doch so gut wie alles verbietet. Missmutig betrachtet er die anderen in der Runde.

„Wenn Sabine auch nur ein weiteres Gramm zunimmt, platzt ihre Elastan-Hose“, denkt der Nichtgenießer im Kreise seiner Freunde. Sein Blick streift zu Inge: „Die kann sich demnächst eine komplett neue Garderobe besorgen von A bis Z – allerdings in der nächsthöheren Konfektionsgröße.“ Ganz schlimm fällt ihm Thomas auf: „Der hat doch ne Fettleber, wie kann er da einfach den ganzen Teller Pasta mit ultrafetter Scampi-Soße aufessen – ganz zu schweigen von seinem Nachtisch?!“ Während also die Griesgrämigkeit die Gedanken des Nichtgenießers beherrschen, sitzen um ihn herum lauter Leute, die herzhaft zulangen und in ausgelassener Stimmung ihre (Small-)Talks führen.

Ein Genießer hingegen ist in der Lage, bei seltenen und besonderen Ereignissen wie einem auswärtigen Essenstreffen mit Freunden das schlechte Gewissen auszuladen.

„Endlich sehe ich meine Freunde wieder und wie schön sich die vielen bunten Speisen auf dem großen Tisch ausnehmen! Es bringt mir Spaß, in geselliger Runde zu schmausen und das werde ich auch tun. Wer weiß, wann wir uns alle wieder sehen. Ich setze mir vorweg keine Grenzen, das wird mein Magen schon von allein tun. Ohne Reue genießen, das wird wunderbar!“

Ein seltener Glücksfall ist es, wenn ein Dessert genauso gut schmeckt wie es aussieht. Auf diese süße Komposition aus edler dunkler Schokolade („Dark secret“) und Pistazienmus trifft es zu. Kreiert vom Chocolatier für den gelegentlichen Genuss

Und unser Nichtgenießer? Er zwingt sich dazu, nur einen mageren Salat zu bestellen, dazu 1 Liter Wasser. Sein Hauptaugenmerk gilt aber all den vermeintlich ungesunden Speisen der Freunde, die da „sündigen“. Womöglich fühlt er sich den anderen überlegen, weil er den mühsamen Weg des Verzichtens geht.

Er merkt nicht, dass es gerade dieses erzwungene Verbot ist, das in seinem Körper vermehrt das Stresshormon Cortisol freisetzt. Ungünstig für ihn, denn zu viel Cortisol im Blut kann die Gewichtszunahme begünstigen. Wenn diese Annahme stimmt, dann kann es sein, dass unser Nichtgenießer zunimmt, obwohl er es sich versagt hat zu schlemmen.

Die Frage ist, was ungesünder ist: Diesen inneren Druck samt eventuell höherem Cortisolspiegel riskieren oder alle paar Wochen mal alle Fünfe gerade sein lassen und einfach nur genießen? Diese Frage darf jeder für sich selbst beantworten.

Almwiesen und Alpenrosen

Wandern bis zur Berghütten                                                      

Auf Berggipfeln herrscht eine andere Geschwindigkeit: Wir atmen den Takt der Natur ein, fern von der forcierten Schnelligkeit unseres Alltags. Dann der erhabene Panoramablick von oben ins Tal: Auch hier gewinnen wir Abstand, nicht nur räumlich, auch mental.

Alpenrosen, Almwiesen und relaxte Wiederkäuer, die sich kaum die Mühe machen, zu uns aufzuschauen: beste Bedingungen für Kontemplation. Ich und die Natur: da findet ein innerer stiller Dialog statt. Hier ist nicht nötig, sich laut Gehör zu schaffen. Zeit, einfach mal den Mund zu halten und dem natürlichen Ton wilder Landschaften und erquicklich fließender Bäche zu lauschen. Mal frei von Feinstaub und Benzingestank tief die frische Bergluft einatmen: Allein das kann den Blick für neue Perspektiven öffnen.

Wer den Bergwanderweg zu Fuß erklommen hat, spürt, wie gut ihm die Bewegung tut und freut sich auf die Belohnung, die ihn hoch oben erwartet. Die Vogelperspektive entrückt den Alltag: Häuser und Straßen sehen erstaunlich klein aus wie in einem Spielzeugland. Im Hier und Jetzt bin ich mitten in der Berglandschaft, ich lasse mich vollends darauf ein und freue mich auf die erbauliche Einkehr in der Berghütte.

Für ein ungetrübtes Vorhaben sind bequeme und wettergerechte Klamotten samt Schuhwerk vonnöten. Schuhe, mit denen es sich problemlos ein oder mehrere Stunden wandern lässt. Es müssen keine teuren Marken-Bergschuhe sein. Sie sollten stabil sitzen, ohne einzuengen und genug Profil haben, um nicht abzurutschen. Wer dazu neigt, abzuknicken, greift eher zu Wanderschuhen, die die Fußknöchel zum Bein hin abstützen. Bei den Klamotten hat sich das Zwiebelprinzip bewährt: Sachen übereinander anziehen, die ich je nach Bedarf ablegen und um die Hüfte oder um die Schultern binden kann.

Man muss kein Menü mit nach oben schleppen, aber etwas Wasser und eine kleine Brotzeit bieten sich an, um nicht verdurstet oder halb verhungert das Ende des Wanderns herbeizusehnen. Wer empfindlich auf Sonnenstrahlen reagiert, setzt sich eine Schirmmütze auf. Eincremen mit hohem Lichtschutzfaktor schützt vor Sonnenbränden. Einen Nachteil hat es aber, wenn man Kopf und Haut bedeckt: Wir nehmen dadurch unserem Körper die Chance, vermehrt Vitamin D zu produzieren. Also am besten abwägen, was gut und verträglich für einen selbst ist.

Für alle Fälle auch Regenkleidung einpacken: es gibt welche, die sich zusammenrollen lassen und wenig Raum einnehmen im Rucksack. Wer mag, nimmt auch seine Wanderstöcke mit. Leute, die Knie oder andere Gelenkprobleme haben, tun sich leichter mit Stöcken.

Wanderer begegnen auf dem  Berg nicht nur der wildschönen Landschaft, sondern auch ihren Grenzen. Deshalb lieber vorher überlegen, welche Route machbar ist, welche von der Kondition viel abverlangt und welche eher ungeeignet ist. Wer sich zu viel vornimmt und dadurch überfordert, tut sich nichts Gutes. Im Gegenteil: Unrealistische, zu  lange und zu schwierige Bergwanderungen können der Gesundheit und dem Gemüt schaden. Es gibt eine Erschöpftheit, die gut tut und bei der man sich sagt: „Mann, das war super anstrengend, aber gut!“. Wenn jedoch diese Grenze überschritten wird, dann ist es nur noch anstrengend, aber leider nicht mehr gut.

Wer schlecht zu Fuß ist und unbedingt auf eine Berghütte möchte, die recht hoch liegt, sollte sich vorher erkundigen, ob es nicht eine Forststraße für Autos gibt. Vielleicht sogar mit einem Parkplatz, der 2 oder 3 Kilometer von der Hütte entfernt ist. Dann dürfte es easy sein, den Rest bis zur Hütte per pedes zu gehen.

fiktiver Wellkampf

Fit young woman fighting off fast food

Wellkampf gegen Fast-Food und Ungesundes        Foto: fotolia

Was steckt hinter dem fiktiven Wellkampf und wer nimmt daran teil?

„Wellkampf“ ist eine frei erfundene Story, die nach und nach entsteht. Sie unterscheidet sich dadurch deutlich von den übrigen Kategorien und Themen auf unserer Website „lucky-lado.com“

Während wir in den Kategorien Body&Soul/ü40/mit Diabetes leben/nackte Tatsachen hilfreiche Informationen und Fakten bieten, die zum guten und gesunden Leben beitragen sollen, wird unter Wellkampf eine fiktive Geschichte erzählt. Im „Wellkampf“ treten Teams gegeneinander an, die jeweils auf ihre Mittel und Methoden schwören, mit denen sie sich fit halten.

Wellkampf entsteht aus „Wellness+Wettkampf“

Der Ausdruck „Wellkampf“  ist ein Mix aus „Wellness“ und „Wettkampf“. Folgende Teams haben sich bereits zum Wellkampf angemeldet: Eisbader, Hirntuner, Naturals und Arts.

Eine der Hauptfiguren der Story ist Stina. Sie gehört dem Naturals-Team an. Eine Unterkategorie der Naturals sind die Wurmfresser, die ebenfalls am Wellkampf teilnehmen. Stinas ständiger Begleiter hat italienische Wurzeln und heißt Nono.

Nono ist mächtig stolz darauf, ein Namensgenosse des großen italienischen Komponisten Luigi Nono zu sein. Aber von der Bedeutung her wird sein Name „No-No“ geschrieben. Er wacht Tag und Nacht darüber, dass Stina gesund lebt. Sobald sie dies nicht tut, kommt er mit einem strengen, mahnenden „No-No“ und verbietet ihr alles, was mit Schlemmen und dem Sich-Gehen-Lassen zu tun haben könnte. Naturals wie Stina möchten mit möglichst natürlichen Methoden gesund und fit werden, bzw. bleiben.

Die Wellkampf-Story beginnt mit einer Szene in Stinas Küche. Den Anfang der Küchen-Szene könnt ihr schon mal hier weiter unten anlesen.

An anderer Stelle gibt es eine Szene, in der die teilnehmenden Teams im „Torneo“ auftauchen. Diese Passage könnt ihr lesen, wenn ihr den Link Wellkampf-Teams anklickt.

 

Beginn der Story: In Stinas Küche

WELLKAMPF

 

Wo könnte Nono die verschnürte Veronese versteckt haben? Stina schob einen Stuhl heran und stellte ihn vor den Küchenschrank. Ihre rechte Hand umschlang die Lehne, während sie sich mit der linken am Spülbecken abstützte. Sie hob zunächst das rechte Bein, zog vorsichtig das linke nach und verharrte einige Sekunden in der Hocke. Jede ruckartige Regung konnte den Holzstuhl vom gefährlich glatten Steinboden wegfegen und einen unliebsamen Gang zum Knochendoc provozieren.

Sie richtete sich langsam auf, streckte den Arm aus und wedelte an der Oberfläche der Schränke entlang. Staub flog ihr entgegen; sie hüstelte, schloss die Augen und strich erneut über das Holz.

Aah!, da ist was, freute sie sich. Gerade, als sie danach greifen wollte, machte es schnapp. „Autsch!“, schrie sie und zog Ihre Finger flugs zurück; durch die abrupte Regung verlor sie flugs ihr Gleichgewicht: Sie fuchtelte wild mit den Armen und landete krachend auf dem Boden. Stina konnte nicht ausmachen, was mehr schmerzte: ihr Kopf, der gegen eine Regalkante gestoßen war oder ihre rechte Hand, die in einer Mausefalle klemmte.

Was für eine fiese Falle, die Nono ihr da gestellt hatte! Aber immerhin war die würzig duftende Salami Veronese mit ihr gestürzt und konnte nicht fliehen, denn sie steckte genauso in der Mausefalle wie Stinas Hand.

Fortsetzung folgt…

fiktiver Wellkampf: Eisbader

Wie ein Schnitzel im Gefrierfach: Eisbader machen ihren Körper haltbar 

Eisbader

Eisbader halten im kalten Nass ihre Haut und den Körper straff                Foto:fotolia

Die Eisbader gehören zu einer Wettkampf-Gruppe, die in der fiktiven Story „Wellkampf“ gegen andere Teams antreten. Sie schwören auf die Eiseskälte, die den Körper frisch hält.

Wir wissen, was mit unserem Schnitzel passiert, wenn wir es ins Gefrierfach tun: es bleibt haltbar für Wochen, je nach Gefriertruhe sogar für Monate. Wenn wir unser Fleisch dann rausholen und auftauen, ist es nicht verfault, sondern wir können es verarbeiten, als hätten wir es grad gekauft.

Eisbader sparen sich das Skalpell des Schönheits-Chirurgen

Das Team der Eisbader tut das Gleiche: Eisbader tauchen nackt in Eiswasser und das strafft hölle die Haut!!! Da braucht es kein Skalpell und keinen Schönheits-Chirurgen, um die Haut frisch zu halten.

Vorher den Doc befragen!

Denkt bitte daran: Eisbader sind fiktive Figuren für die Story „Wellkampf“, die nach und nach entsteht. Wer das Eisbaden tatsächlich ausprobieren möchte, sollte vorher unbedingt beim Doc abchecken lassen, ob der eigene Körper fit und gesund genug ist – ansonsten kann es sein, dass ihr es nur ein einziges Mal machen könnt und danach nie wieder, weil euer Herz beispielsweise nicht mitmacht und ihr quasi in die ewigen Eisgründe geschickt werdet. Noch klarer ausgedrückt: Ihr wäret dann mausetot. Also bitte verantwortlich damit umgehen und es mit dem Arzt absprechen. Er kann euch auch sagen, inwiefern es Sinn macht, ein Mützchen auf den Kopf zu setzen und noch weitere nützliche Verhaltenstipps geben.

Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass die Verantwortung bei euch liegt, wenn ihr mal sowas ausprobieren möchtet. Verantwortlicher Umgang bedeutet, gemeinsam mit dem Arzt zu klären, ob der eigene Körper geeignet ist für ein Eisbad oder nicht.

Der virtuelle Eisbader als risikofreie Alternative zum echten Abtauchen

Oder aber ihr umgeht auf elegante Art und Weise ein mögliches gesundheitliches Problem, indem ihr zum virtuellen Eisbader werdet und zusammen mit eurer Wellkampf-Gruppe gegen die anderen Teams antretet.

fiktiver Wellkampf: Hirntuner

Hirntuner

Die Hirntuner gehören zu einer weiteren Wettkampf-Gruppe, die in der fiktiven Story „Wellkampf“ gegen andere Teams antreten. Die Story entsteht nach und nach. Hirntuner gehen davon aus, dass sie ihr Hirn pimpen müssen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Das Hirn optimieren, um sich besser konzentrieren und mehr Leistung erbringen zu können. Ist nicht verboten und die Dunkelziffer derjenigen, die dies mit den verschiedensten Mitteln und Methoden tun, dürfte überraschend groß sein. Wer gibt schon gern zu, dass ihm sein angeborenes Hirn nicht reicht, so dass er Hilfsmittel benötigt, um auf Touren zu kommen? Unsere Hirntuner tun es! Wenn auch nur virtuell.

Bradley Cooper hat vermutlich in dem Kino-Streifen „Limitless“ nicht wirklich die Hirndroge NZT-48 geschluckt. Aus einfachem Grund: Die gibt es nicht. Jedenfalls noch nicht. Im Film, also auf virtueller Ebene, reicht es aus, wenn Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler zusammenwirken mit all den visuellen Tricks, die sie beherrschen.

Hirntuner verkörpern nur eine Rolle unter anderen, die in unserem interaktiven E-Book „Wellkampf“ miteinander – oder auch gegeneinander – agieren. Die Wechselwirkungen bei Begegnungen mit den „Eisbadern“ ,den „Designten“ oder auch den „Wurmfressern“ sind noch unbekannt. Was aber bekannt ist: All die Rollen eint die durchaus fragwürdige Absicht, die körperlichen und/oder geistigen Fähigkeiten zu optimieren.

fiktiver Wellkampf: Wurmfresser

Schräge „Diät“: Wurmfresser

Die Wurmfresser nehmen auch am fiktiven Wellkampf teil. Sie überwinden ihren Ekel, schlucken Würmer und tun damit etwas, das auf keinen Fall in der Realität nachgemacht werden sollte! Hier geht es um eine rein fiktive Story, in der die Wurmfresser ein Teil der frei erfundenen Wettkampfteams sind, die gegeneinander antreten.

Wie weit gehen wir, um ein paar lästige Kilos loszuwerden? Das Wellkampf-Team der Wurmfresser ist bereit, Würmer zu verschlingen in der Hoffnung, dass der Wurm ne Menge wegfrisst von dem, was der Mensch über die Stunden, Tage, Wochen und Monate hinweg so alles reindrischt. Ganz schön schräg. Klingt unglaubwürdig? Es soll tatsächlich Leute gegeben haben, die sich einen Wurm einverleibten, manch einer soll noch immer mit `nem Wurm im Magen rumlaufen. Rein mathematisch gesehen mag es ein guter Deal sein. Hat nur einen gravierenden Nachteil:

Würmer gehören nicht in den menschlichen Magen und sind ein enormes gesundheitliches Risiko! Für unsere fiktive Wellkampf-Story existiert deshalb nur ein virtuelles Wurmfresser-Team.

Virtuelles Wurmfresser-Team, denn von wirklichen Würmern ist dringend abzuraten!

Wir weisen nochmal ausdrücklich darauf hin, dass es große gesundheitliche Risiken birgt, wenn jemand tatsächlich einen Wurm schluckt in der Hoffnung, dieser Wurm möge überschüssige Nahrung wegfressen und damit eine Gewichtszunahme verhindern. Tut dies bitte nicht! Aber dem virtuellen Team der Wurmfresser kann man sich anschließen, um gegen die anderen Wellkampf-Teams anzutreten.

Für den großen Wellkampf bilden sich verschiedene Teams, die beweisen wollen, dass ihre Methode die effektivste ist, body- und mindmäßig on top  zu sein.