Kategorie: Wellkampf – fiktive Story

fiktiver Wellkampf

Fit young woman fighting off fast food

Wellkampf gegen Fast-Food und Ungesundes        Foto: fotolia

Was steckt hinter dem fiktiven Wellkampf und wer nimmt daran teil?

„Wellkampf“ ist eine frei erfundene Story, die nach und nach entsteht. Sie unterscheidet sich dadurch deutlich von den übrigen Kategorien und Themen auf unserer Website „lucky-lado.com“

Während wir in den Kategorien Body&Soul/ü40/mit Diabetes leben/nackte Tatsachen hilfreiche Informationen und Fakten bieten, die zum guten und gesunden Leben beitragen sollen, wird unter Wellkampf eine fiktive Geschichte erzählt. Im „Wellkampf“ treten Teams gegeneinander an, die jeweils auf ihre Mittel und Methoden schwören, mit denen sie sich fit halten.

Wellkampf entsteht aus „Wellness+Wettkampf“

Der Ausdruck „Wellkampf“  ist ein Mix aus „Wellness“ und „Wettkampf“. Folgende Teams haben sich bereits zum Wellkampf angemeldet: Eisbader, Hirntuner, Naturals und Arts.

Eine der Hauptfiguren der Story ist Stina. Sie gehört dem Naturals-Team an. Eine Unterkategorie der Naturals sind die Wurmfresser, die ebenfalls am Wellkampf teilnehmen. Stinas ständiger Begleiter hat italienische Wurzeln und heißt Nono.

Nono ist mächtig stolz darauf, ein Namensgenosse des großen italienischen Komponisten Luigi Nono zu sein. Aber von der Bedeutung her wird sein Name „No-No“ geschrieben. Er wacht Tag und Nacht darüber, dass Stina gesund lebt. Sobald sie dies nicht tut, kommt er mit einem strengen, mahnenden „No-No“ und verbietet ihr alles, was mit Schlemmen und dem Sich-Gehen-Lassen zu tun haben könnte. Naturals wie Stina möchten mit möglichst natürlichen Methoden gesund und fit werden, bzw. bleiben.

Die Wellkampf-Story beginnt mit einer Szene in Stinas Küche. Den Anfang der Küchen-Szene könnt ihr schon mal hier weiter unten anlesen.

An anderer Stelle gibt es eine Szene, in der die teilnehmenden Teams im „Torneo“ auftauchen. Diese Passage könnt ihr lesen, wenn ihr den Link Wellkampf-Teams anklickt.

 

Beginn der Story: In Stinas Küche

WELLKAMPF

 

Wo könnte Nono die verschnürte Veronese versteckt haben? Stina schob einen Stuhl heran und stellte ihn vor den Küchenschrank. Ihre rechte Hand umschlang die Lehne, während sie sich mit der linken am Spülbecken abstützte. Sie hob zunächst das rechte Bein, zog vorsichtig das linke nach und verharrte einige Sekunden in der Hocke. Jede ruckartige Regung konnte den Holzstuhl vom gefährlich glatten Steinboden wegfegen und einen unliebsamen Gang zum Knochendoc provozieren.

Sie richtete sich langsam auf, streckte den Arm aus und wedelte an der Oberfläche der Schränke entlang. Staub flog ihr entgegen; sie hüstelte, schloss die Augen und strich erneut über das Holz.

Aah!, da ist was, freute sie sich. Gerade, als sie danach greifen wollte, machte es schnapp. „Autsch!“, schrie sie und zog Ihre Finger flugs zurück; durch die abrupte Regung verlor sie flugs ihr Gleichgewicht: Sie fuchtelte wild mit den Armen und landete krachend auf dem Boden. Stina konnte nicht ausmachen, was mehr schmerzte: ihr Kopf, der gegen eine Regalkante gestoßen war oder ihre rechte Hand, die in einer Mausefalle klemmte.

Was für eine fiese Falle, die Nono ihr da gestellt hatte! Aber immerhin war die würzig duftende Salami Veronese mit ihr gestürzt und konnte nicht fliehen, denn sie steckte genauso in der Mausefalle wie Stinas Hand.

Fortsetzung folgt…