Duschaufsatz auf Badewanne: damit der Boden trocken bleibt

Nach dem Duschen in der Badewanne mühsam den Boden trocknen, weil er klitschnass geworden ist? Das kann passieren, wenn man keinen Duschaufsatz am Wannenrand hat. Möchte ich das vermeiden, besorge ich mir entweder einen Duschvorhang oder einen Aufsatz aus Glas.

Duschvorhang sieht schnell schmuddelig aus

Ein Duschvorhang ist zwar in der Regel günstiger und auch einfacher beim Anbringen. Ausziehbare Teleskopstangen lassen die passende Breite einstellen und können dann von Wand zu Wand angebracht werden. Aber schön sieht so ein herunterhängendes Plastikteil nicht aus – zudem sammelt sich schnell Schmutz am Vorhang, vor allem am unteren Rand. Keine hygienische Sache.

Duschabtrennung aus Glas

Optisch ansprechender und stabiler sind Duschtrennwände aus Glas, die es in verschiedenen Weiten und diversen Designs gibt. Geworben wird mit „nanobeschichtetem“ Glas, das wasserabweisend sein soll. Da die Nanoschicht nur auf einer Seite ist und zur Wasserseite hin zeigen sollte, ist beim Kauf darauf zu achten, ob sich die Trennwand rechts oder links anbringen lässt. Ob die Wahl auf ein durchsichtiges Glas fällt oder eines, das auf Höhe der Körpermitte durch quergestreifte satinierte Flächen undurchsichtig ist, ist Geschmackssache.

Duschwischer verhindern Kalkflecken

Oft besteht eine Duschabtrennung aus einem festen Teil und einem, der sich nach außen oder innen schwenken lässt. Wer penibel auf Sauberkeit achtet und Kalkflecken vermeiden möchte, kauft sich am besten einen Duschwischer, mit dem er das Wasser an der Glasscheibe entfernt. Der Duschwischer lässt sich an der Wand anbringen: mit einem Saugnapf oder einem Haken, den man oben am Duschglas anhängen kann. Kachelwand anbohren, weil man verhindern möchte, dass der Saugnapf samt Wischer runterfallen, ist zwar stabiler, macht aber mehr Arbeit. Ein Wischer verhindert Kalkflecken und die Duschglaswand sieht stets wie neu aus.

Duschwischer aus Edelstahl mit 3 austauschbaren Wischlippen, Saugnapf und Haken gibt es hier(AFL):

https://amzn.to/3bDHw4P

Installation lieber einem Fachmann überlassen

Die Duschabtrennung aus Glas sollte lieber von einem Fachmann installiert werden. Sie muss an einer Wand richtig fest montiert und entsprechend abgedichtet werden mit Silikon. Das kann nicht jeder.

Die Wanne lässt sich auch an zwei Seiten mit einem Duschaufsatz abschließen, wenn man das lieber möchte. Nicht unbedingt notwendig, da es in der Regel ausreicht, auf dem vorderen Badewannenrand eine circa 1,20m breite Glasfront abzudecken. Natürlich sollte man dann auf der geschützten Seite duschen und nicht ausgerechnet dort, wo Wasser ungehindert auf den Boden plätschern kann.

Praktisch: Duschtrennwände mit Handtuchhalter

Praktisch ist die Variante mit Handtuchhalter, die außen an der Glaswand angebracht ist. Ob es Sinn macht, sich eine Duschabtrennung zu holen, bei der darüber hinaus auch innen ein Handtuch am oberen Glasrand aufgehängt werden kann, bleibt einem selbst überlassen. Einerseits bequem, weil man sofort zum Handtuch greifen kann, ohne die Wanne verlassen zu müssen, andererseits wird ein solches Handtuch wahrscheinlich nass beim Duschen.

Die Wahl hängt von eigenen Bedürfnissen und den Gegebenheiten vor Ort ab

Habe ich mir klar gemacht, was ich benötige von den Maßen her und ob der Duschaufsatz ein Vorhang oder aus Glas sein soll, kann ich zur Auswahl übergehen. Ein Modell mit satiniertem, undurchsichtigen Glas in 1,20 Meter Breite und 1,40 cm Höhe, beweglichem Gelenk und einem außen angebrachten Handtuchhalter ist hier erhältlich(AFL):

https://amzn.to/3so5HKK

DISCLAIMER

*Dieser Beitrag enthält Affiliate Links (mit AFL gekennzeichnet), also Verweise zu Unternehmen wie zB amazon. Über diese AffiliateLinks empfehle ich Produkte, die zu den behandelten Themen passen (basierend auf eigene Erfahrung oder nach eingehender Analyse der Käuferbeurteilungen). Wenn Leser auf einen AffiliateLink klicken und ein Produkt eines Partner-Unternehmens kaufen, kann es sein, dass wir eine geringe Provision erhalten. Damit bestreiten wir einen Teil der Kosten für Betrieb und die Wartung (Webhost, Theme, Content, Bilder…)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.