Schlagwort: Waschmaschine: Beladungserkennung

Waschmaschine, die leise wäscht

Wer vor dem Kauf einer Waschmaschine darauf achtet, ob sie leise läuft, spart sich hinterher ne Menge Lärm. Leisere Waschmaschinen sind zwar in der Regel teurer, aber Ohr und Kopf danken es einem, wenn sie kaum zu hören ist. Die Schleuderphase ist bei allen Maschinen lauter als bei normalen Waschvorgängen. Aber auch hier gibt es Unterschiede in der Dezibelzahl. Wenn die Maschine sich in einem Einzelhaus im Keller befindet, stellt sich die Lärmproblematik weniger. Aber viele wohnen in einer Wohnung, in der der Lärm von Waschmaschine und Trockner in so gut wie jeden Raum durchdringt.

47 Dezibel beim Waschvorgang

Nach langer Suche bin ich auf eine Waschmaschine gestoßen, die mit 47 Dezibel wäscht und im  Schleudergang auf 72 db kommt. Eine leisere habe ich nicht gefunden. Falls jemand eine noch leisere entdecken oder kennen sollte, wäre es schön, dies unter den Kommentaren anzumerken. Die von mir im Internet gefundene von Siemens liegt mit 599 Euro preislich im Mittelfeld. Bestellen kann man sie beispielsweise über amazon (AFL):

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Weitere Kriterien, die beim Kauf eine Rolle spielen

Weitere Kriterien, die man beim Kauf einer Waschmaschine beachten sollte (in Klammern in Kursiv die Angaben laut Siemens für das obig genannte Modell):

  • Wasserverbrauch („Wasserverbrauch von 9900 Liter/Jahr auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60°C- und 40°C-Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.“)
  • Waschzeit (normaler Waschgang ca. 3 Stunden, eco perfekt ca 3:30h)
  • Speed-Gang (30 Minuten bzw. 1 Stunde)
  • Aqua-Stop (vorhanden, um Wasserschäden zu vermeiden)
  • Wie viel Kilogramm an Wäsche passt hinein (wählbar zwischen 8- und 9kg-Modell)
  • Front- oder Hochlader (Frontlader)
  • Energieeffiziensklasse (A+++)
  • Energieverbrauch („Energieverbrauch des Standardprogramms Baumwolle 60°C: 1 kWh bei vollständiger Befüllung und 0.92 kWh bei Teilbefüllung; 0.65 kWh im Standardprogramm Baumwolle 40°C bei Teilbefüllung“)
  • Beladungserkennung (angepasste Wassernutzung durch automatische Beladungserkennung)
  • Nachlegefunktion (mitten im Waschvorgang kann die Maschine abgestellt und vergessene Wäsche hinzugefügt werden.)
Front- oder Hochlader: kommt auf den Platz an

Es spart im Bad Platz, wenn beide Maschinen übereinander stehen können. Wer sich für einen Hochlader entscheidet, sollte bedenken, dass man Waschmaschine und Trockner nicht übereinanderstellen kann. Da sich der Deckel des Hochladers nach oben öffnet, müsste man eine solche Maschine über den Trockner stemmen. Bei dieser Höhe wird es dann aber schwierig, den Hochlader-Deckel zu heben und Wäsche hinein- oder rauszutun. Das geht besser bei einem Frontlader, der sich nach vorne öffnen lässt. Wem eine Waschmaschine ausreicht und wer auf einen Trockner verzichtet, der hat dieses Problem nicht.

Extra-Programme

Neben den oben genannten Eigenschaften und Funktionen gibt es bei manchen Modellen Extras wie „Hygieneprogramm“, das in der Lage sein soll, Mikroben wie Bakterien, Pilze oder Viren während des Waschens abzutöten. Das vorgestellte Siemens-Modell verfügt auch über ein solches Programm. Ob so etwas Spezielles wie „Outdoor-Kleidung schonend waschen“ und weitere Extras sein müssen, entscheidet jeder selbst.

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